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Neuigkeiten ….

In diesem Jahr ist ganz gut was los, viele Familien, Babybäuche und Baby´s habe ich begleiten und fotografieren dürfen. Nach und nach werden die Beiträge hier auf dem Blog einziehen und zu sehen sein, bleibt mir treu ihr Lieben.

Einsatz für die Tapferen Knirpse bei Jacob

Vor über einem Jahr entschloss ich mich meiner Fotografie einen besonders wichtigen Grund zu geben. Ich trat den  Tapferen Knirpse bei, eine Entscheidung, die ich lange durchdacht und nie bereut habe. Bei den Tapferen Knirpsen können Eltern, deren Kinder vom Glück in Sachen Gesundheit nicht verwöhnt wurden, ein kostenloses Shooting bei einem Fotografen in ihrer Nähe bekommen. Familien mit schwer kranken Kindern haben meist andere Gedanken, als sich um schöne Familienfotos zu kümmern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Vereins und der Fotografen, die dort mitarbeiten.

Vor so ziemlich genau einem Jahr übernahm ich meinen ersten Auftrag für die Tapferen Knirpse. Jacob. Gerade ein Jahr alt geworden. Zwei Tage nach seinem ersten Geburtstag habe ich ihn und seine Familie besucht. Und ja, ich hatte keine Ahnung was mich erwartet. Ich hatte zwar per E-Mail Jacob´s Diagnose, nach dem zweiten Krankheitsbild habe ich aufgehört Google zu befragen und es auf mich zukommen lassen. Und das würde ich heute wieder so machen. Angekommen bei der Familie wurde ich erst einmal von den grösseren Geschwistern belagert. Jacob hat zwei wundervolle Brüder, aufgeweckt und neugierig. Und sie kümmern sich so liebevoll um ihren kleinen Bruder. Als ich Jacob das erste Mal sah, lag er auf seinem Wickeltisch und lächelte mich an. Kleiner Herzensbrecher und damit war auch alles Eis gebrochen. Ein toller Tag bei der Familie und eine wahnsinnig tolle Erfahrung für mich.

Und weil Jacob dieser Tage Geburtstag feiert: Happy Birthday kleiner Mann.

 

Friso – Babyhomeshooting

Bereits im Sommer durfte ich den Babybauch von Linda ablichten, dazu haben sie und Baby´s Papa sich auf  den Weg zu mir nach Brandenburg gemacht. Im Oktober habe ich die dann inzwischen drei in Sachsen besucht. Ich finde es besonders spannend die kleinen Minis kennenzulernen, die Wochen vorher noch behütet in Mama´s Bauch vor meiner Kamera waren.

Das Baby mit seinen Eltern direkt zu Hause in einem Homeshooting zu fotografieren, mag ich sehr. Und hier wurde ich sehr herzlich willkommen geheißen. Friso schlummerte in seiner Wiege, für die Fotografin gab es Tee und später sogar lecker Mittagessen. Hey, ich liebe meinen Job – ganz ehrlich. So ein Willkommen – unbezahlbar. Nicht wegen dem Essen, aber so willkommen zu sein, fühlt sich toll an. Die gewohnte Umgebung macht es für das Baby und auch für die Eltern um einiges einfacher vor der Kamera zu agieren. Die eigene Wohnung ist vertraut, man muss den gewohnten Rhythmus nicht unterbrechen. Ich denke die Bilder sprechen für sich, aber seht einfach selbst 🙂

 

Babybauchgemurmel

Schon vor einiger Zeit traf ich mich mit Michelle, ihrer Tante, Fräulein Punkt & Cathy. Inzwischen ist Michelle verheiratet und der kleine „Minion“ ist auf der Welt. Ist das nicht ein süsser „Arbeitsname“ für so einen kleinen Zwerg?

Im schönsten Frühsommerabendlicht haben wir die verschiedensten Aufnahmen gemacht. Outfit´s ausprobiert. Und die Sonne ins Gesicht scheinen lassen. Hatten einfach jede Menge Spaß. Und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Aber seht einfach selbst.

 

RUWEN – EIN KLEINER MANN KOMMT AUF DIE WELT

Bereits Anfang Juli hatte ich ein supertolles Familienshooting mit Mama, Papa und drei 1/2 Kindern. Warum 3 1/2? Nr. 4 war gerade unterwegs. Bereits im Laufe des Vorgespräches fragte mich die Mama: “Hast du schon mal eine Geburt fotografiert?”. Ich so “Nö” ….. Ganz ehrlich, das musste ich erstmal einen Moment sacken lassen, aber recht schnell kam der Gedanke: “das will ich machen”.

 

Dann kam das Familienshooting, wir lernten uns kennen, alles war prima. Wir haben uns wirklich auf Anhieb gut verstanden. Damit war ich sicher, das passt für eine für mich “so grosse Sache”. Der Termin war für Anfang August geplant, Ruwen machte sich ein paar Tage früher auf den Weg. Und nachdem ich die Info bekam: “du kannst jetzt langsam losfahren” war ich dann doch mächtig kribbelig. Und ja: meine Tasche war auch schon vorher gepackt ^^. Wobei die Eltern keine Taschen brauchten bei einer Hausgeburt.

 

Und was soll ich sagen? Der Minimann hatte es plötzlich so eilig, das ich dann doch drei Minuten zu spät war und er war schon da. Gegen die Natur kann man halt nix machen, was will das soll auch.

 

Trotzdem haben wir wunderbare Bilder von den ersten Stunden machen könne. An dieser Stelle noch mal ein megadickes Dankeschön an das Vertrauen der Eltern, das ich dabei sein durfte. ich persönlich denke, mehr Vertrauen gibt es kaum an einen Fotografen.